Hochschulwettbewerb 2013

 

Gewinner 2013

Die besten Wissenschaftsvideos

Auch die Auswahl der Jury von Fast Forward Science 2013 kann sich wirklich sehen lassen. Hier findet ihr die neun Finalisten in den Kategorien:

Next
Pro
Kommunikation
Spezialpreis der Jury

>>Kategorie Next

Unser preisgekröntes Video in der Kategorie Next - gesucht wurden Videos von Nachwuchswissenschaftlern:

Gewinner: The Invisible Colours of the Universe

Das Universum ist voller Farben! Pablo Rosado und sein Team vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut Hannover) erklären in ihrem Video, wie sie die außerirdische Farbpalette mit Hilfe von Gravitationswellen-Astronomie sichtbar machen können. Preisgeld: 6.000 Euro

>>Kategorie Pro

Das erstplatzierte Video in der Kategorie Pro - gesucht wurden Videos von Forschern:

Gewinner: Vom Herzschlag zum Quantensprung

Ein Billionstel einer Millionstel Sekunde: Christian Hackenberger arbeitet im Labor für Attosekundenphysik vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik und der Ludwig-Maximilians-Universität München mit unglaublich kurzen Prozessen. Er reichte das Video zusammen mit seinem Team ein. Preisgeld: 6.000 Euro

>>Kategorie Kommunikation

Das erklassige Video in der Kategorie Kommunikation - gesucht wurden Videos von Wissenschaftskommunikatoren:

Gewinner: Fracking erklärt: Chance oder Risiko?

Wie durch Fracking neue Erdgasquellen erschlossen werden und welche Vor- und Nachteile diese Technologie für Energieversorgung, Klimabilanz und Grundwasserqualität haben kann, veranschaulicht der Informationsdesigner Philipp Dettmer in seinem Video. Preisgeld: 6.000 Euro

>>Spezialpreis der Jury

Da aus Sicht der Jury nicht genügend Videos eingereicht wurden, die Kontroversen ausreichend dargestellt haben, gab es 2013 keinen Preis in der Kategorie Kontrovers. Stattdessen wurde der „Spezialpreis der Jury“ verliehen.

Gewinner: Mitternachtsformel (a-b-c Formel) (Mathe-Song)

Mit seinem Song über die a-b-c-Formel hat Johann Beurich alias DorFuchs nicht nur unzähligen Schülern geholfen, sich endlich die Mitternachtsformel und deren Herleitung zu merken, sondern auch die Fast Forward Science Jury beeindruckt. Preisgeld: 2.000 Euro

 

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