Hochschulwettbewerb 2013

 

Veranstalter

Wissenschaft im Dialog

Wissenschaft im Dialog (WiD) möchte bei Menschen aller Altersgruppen und jedes Bildungsstandes Interesse an Forschungsthemen wecken und stärken. Dafür organisiert WiD Diskussionen, Schulprojekte, Ausstellungen und Wettbewerbe rund um Forschung und Wissenschaft – für alle Zielgruppen und in ganz Deutschland. Ziel dabei ist, dass sich möglichst viele Menschen auch mit kontroversen Themen der Forschung auseinandersetzen und an aktuellen Diskussionen beteiligen. Die gemeinnützige Organisation wurde 1999 auf Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft von den großen deutschen Wissenschaftsorganisationen gegründet. Als Partner kamen Stiftungen hinzu. Maßgeblich unterstützt wird WiD vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Das Webvideo ist bei jungen Menschen eines der meist genutzten Medien. Um diese zu erreichen, für Wissenschaft zu interessieren und zu begeistern, brauchen wir mehr und bessere Webvideos von Wissenschaftlern und Wissenschaftskommunikatoren. (Markus Weißkopf, Geschäftsführer Wissenschaft im Dialog gGmbH und Beisitzer der Fast Forward Science Jury/Bild: C. Rieken/WiD)

Stifterverband für die deutsche Wissenschaft

Bildung, Wissenschaft, Innovation - das sind die Kernthemen des Stifterverbandes. Seit 1920 übernehmen deutsche Unternehmen hier Verantwortung für eine lebenswerte und zukunftsfähige Gesellschaft. Der Stifterverband setzt sich ein für chancengerechte Bildung, exzellente Hochschulen und international wettbewerbsfähige Forschungseinrichtungen. Zur Realisierung dieses Ziels führen diverse Handlungsansätze: Wettbewerbe, Förderprogramme, Studien oder Beratungsleistungen. Rund 3.000 Mitglieder gehören dem Stifterverband an, dazu zählen DAX-Konzerne, Mittelständler, Unternehmensverbände, Stifter sowie Privatpersonen.

Wenn Wissenschaft kommunizieren will, muss sie den Kommunikationskanälen derjenigen folgen, die sie erreichen will. (Volker Meyer-Guckel, Generalsekretär des Stifterverbands und Mitglied der Fast Forward Science Jury/Bild: Stifterverband)

Sponsor

Carl Zeiss AG

ZEISS ist ein weltweit führendes Unternehmen der Optik und Optoelektronik mit knapp 25.000 Mitarbeitern. Seit 170 Jahren trägt ZEISS zum technologischen Fortschritt bei – mit Lösungen für die Halbleiter-, Automobil- und Maschinenbauindustrie, die biomedizinische Forschung, die Medizintechnik sowie mit Brillengläsern, Foto-/Filmobjektiven, Ferngläsern und Planetarien. Innovation hat Tradition bei ZEISS, deshalb investiert der Konzern jährlich rund zehn Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Weltweit ist ZEISS in über 40 Ländern präsent, darunter mit rund 25 Forschungs- und Entwicklungsstandorten.

Wir sind bei ZEISS immer auf der Suche nach neuen digitalen Konzepten und Ideen. Fast Forward Science liefert den Nährboden für Kreativität und bringt Talente ans Licht. Wir engagieren uns, weil wir stets auf der Suche nach motivierten Digital Natives als Verstärkung für unser Team sind. (Miriam Eichler, Carl Zeiss AG, Corporate Human Resources, HR Communication & People Development/Bild:Carl Zeiss AG)

Partner der Kategorie Vision

Deutscher Zukunftspreis - Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation 

Mit dem Deutschen Zukunftspreis werden jährlich in einem nationalen Leistungsvergleich hervorragende technische, ingenieur- oder naturwissenschaftliche Innovationen ausgezeichnet. Der Bundespräsident ehrt Forscher und Entwickler, die ihre Innovationen erfolgreich in marktfähige Produkte umsetzen und damit Arbeitsplätze schaffen. „Der Preis steht für Ideen, die zu Erfolgen werden“ – so Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Der Deutsche Zukunftspreis fördert so seit 1997 ein technik- und innovationsfreundliches Klima und bringt der Öffentlichkeit die in Deutschland vorhandenen wissenschaftlichen und technischen Innovationspotenziale ins Bewusstsein. Die Auszeichnung ist mit 250.000 Euro dotiert.

Aus Visionen Realität werden zu lassen, zu projizieren, was in einer zukünftigen Gesellschaft Standard sein sollte, ist hoch spannend. Und das kommunikativ von denen zu erfahren, die eine solche Zukunft gestalten werden, ist eigentlich schon der erste Schritt in diese Richtung. Ich freue mich auf hoffentlich viele Beiträge, die das mit den reizvollen Mitteln der digitalen Kommunikation zeigen. (Christiane A. Pudenz, Leiterin Büro Deutscher Zukunftspreis)

Medienpartner

GEO

Die monatlich erscheinende Zeitschrift GEO ist für beeindruckende Fotostrecken und ausführliche Reportagen bekannt. Dabei widmet sich das Magazin aus dem Verlagshaus Gruner + Jahr vielfältigen wissenschaftlichen Themen: von Psychologie bis Medizin, von Archäologie bis Physik. Darüber hinaus berichten GEO-Reporter von Gebirgen, Ozeanen und Regenwäldern und erzählen Geschichten von Menschen aus allen Teilen der Erde.

Scinexx

Scinexx.de: eine Kombinations aus „science“ und „next generation“. Seit 1998 bietet das Onlinemagazin einen umfassenden Einblick in die Welt des Wissens und der Wissenschaft. Der Verzehr von Schweizer Bergkäse in der Eisenzeit oder die Entschlüsselung des Pflanzengedächtnisses: die wissenschaftlichen Themen aus den Naturwissenschaften,  der Medizin, Astronomie, Technik sowie Energie- und Umweltforschung sind breit gefächert und sprechen wissbegierige Leserinnen und Leser an.

Wissenschaft.de

Wissenschaft in die Öffentlichkeit tragen. Getreu diesem Motto arbeitet wissenschaft.de, die Homepage der Zeitschrift „bild der wissenschaft“. Warum die Erde immer grüner wird oder weshalb schon Babys Musik hören sollten? Wissenschaft.de bereitet wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse informativ und unterhaltsam auf und schafft Orientierung in einer komplexen Welt.

Clixxom

Der YouTube-Kanal Clixxom – Science and Fiction bietet täglich ein neues Video mit spannenden News aus Wissenschaft und Forschung, moderiert von Christoph Krachten. Mit mehr als 100 Millionen Views und über 360.000 Abonnenten zählt der Kanal zu einem der größten im Wissenschaftsbereich auf YouTube. 

Unterstützer

Science et Cité

Die Stiftung Science et Cité fördert den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft in der Schweiz. Sie ist spezialisiert auf niederschwellige und innovative Kommunikationsformen, oft mit unmittelbarem Kontakt zwischen Forschenden und Bürgerinnen und Bürgern. Die Stiftung ist eine schweizweite Vernetzungsstelle für Wissenschaftskommunikation und arbeitet mit Partnern aus verschiedenen Bereichen zusammen.

Webvideos sind eine wunderbare Möglichkeit, Wissenschaft anschaulich zu machen. Manchmal in ganz ernster, sehr gerne aber auch in unterhaltender, kreativer und witziger Manier. Wir möchten noch viel mehr solche Videos aus der Schweiz! (Dr. Philipp Burkard, Leiter Science et Cité/Bild:Science et Cité)

Union der deutschen Akademien der Wissenschaften

Die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften ist der Zusammenschluss von acht deutschen Wissenschaftsakademien. Unter dem Dach der Akademienunion sind mehr als 1900 exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen vereint. Mit dem Akademienprogramm koordiniert die Akademienunion das größte geisteswissenschaftliche Forschungsprogramm in der Bundesrepublik Deutschland, das auch international einzigartig ist. Sie fördert die Kommunikation zwischen den Akademien, betreibt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und organisiert Veranstaltungen über aktuelle Fragestellungen der Wissenschaft.

Das Internet gewinnt als Informationsquelle eine immer größere Bedeutung – insbesondere bei jungen Menschen. Mit guten Webvideos wissenschaftliche Inhalte verständlich zu präsentieren, ist wichtig und zeitgemäß. (Prof. Dr. Dr. Hanns Hatt, Präsident der Akademienunion/Bild: NRW-Akademie)

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe

Das Zentrum für Kunst und Medien ist eine Kultureinrichtung, welche mit dem Museum für Neue Kunst, dem Medienmuseum sowie dem Institut für Bildmedien und dem Institut für Musik und Akustik Erforschung, Ausstellung und Vermittlung von Neuen Medien und Medientechnologien in einem Haus verbindet. Seit 2015 ist das ZKM Partner des Fast Forward Science und Ausstellungsort für die Gewinnervideos des Wettbewerbs. 

Wissenschaftliche Bildproduktionen wurden seit jeher auch als Kunst rezipiert und sind bis heute wichtige Impulsgeber für die Künste. Wissenschaftliche Daten dienen Medienkünstlern als Werkstoffe. Im Gegenzug erlaubt die Zugänglichkeit der Medientechnologie – darunter auch das Video –, dass Wissenschaftler ihre Erkenntnisse mit künstlerischer Kreativität medial vermitteln. (Dr. Anett Holzheid, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZKM/Bild:privat)

 

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